
Nicht lange ist es her als wir im Önetz! Forum über den Spatenstich für das neue Einkaufszentrum berichtet haben. In Rekordzeit haben die Baufirmen das neue Einkaufszentrum für Lidl, DM und Co hochgezogen. Derzeit wird schon kräftig an der "Inneneinrichtung" gearbeit. Warum das so schnell gebaut wird, ist kein Wunder - Zeit ist eben Geld!.
Außerdem wird auch Sonntags gearbeitet. Das hat unser ÖNetz! Scout Tobias heut morgen morgen im Bild festgehalten.
Freuen wir uns auf den 20.11.2006. Denn dann heißt es, noch mehr Einkaufsmöglichkeiten in Ö..
PS: Wir sind gespannt welche Auswirkungen (Konkurrenzkampf) die neuen Geschäfte haben.

Auch in diesem Jahr erfreut uns das Autohaus Bederke mit seinem "Oktoberfest". Traditionell findet dieses auf dem Firmengelände statt. Nicht nur Autofans kommen auf ihre Kosten! Denn das "Oktoberfestprogramm" bietet mehr als nur die neuesten Automodelle!
Bild: ÖNetz! Sonntag morgen (6:oo Uhr), Grandiose Party!!!
Wir haben am Samstag Lotto gespielt. Doch nicht gewonnen.
Der Jackpot ist "geknackt"! Über 37 Mio. Euro gehen an eine(n) Westphalen/in.
Der Glückspilz hat nur 9 Euro investiert. Das nennt man Rendite :-)
Wahrscheinlich wird dies auch der höchste Jackpot aller Zeiten gewesen sein. Denn die Lotto-Gesellschaft und der Staat wollen zukünftig nicht mehr so hohe Gewinne ermöglichen, um der Zockerleidenschaft (Spielsucht) entgegenzuwirken ;-)
Und noch was ...
Der Jackpot ist "geknackt"! Über 37 Mio. Euro gehen an eine(n) Westphalen/in.
Der Glückspilz hat nur 9 Euro investiert. Das nennt man Rendite :-)
Wahrscheinlich wird dies auch der höchste Jackpot aller Zeiten gewesen sein. Denn die Lotto-Gesellschaft und der Staat wollen zukünftig nicht mehr so hohe Gewinne ermöglichen, um der Zockerleidenschaft (Spielsucht) entgegenzuwirken ;-)
Und noch was ...
> Die Wahrscheinlichkeit bei Lotto ist 1 zu 140 000 000 (Mio.)
> Will man also sicher gewinnen, muss man mindestens 140 Mio. Euro ausgeben, wenn man davon ausgeht, dass ein Wahrscheinlichkeit gleich 1 Euro ist :-)
> 50 Prozent der Lottoeinnahmen gehen in den Jackpot und werden an die Gewinner ausgeschüttet.
> 38 Prozent der Einnahmen gehen an den Staat, der die Steuereinnahmen in soziale Projekte investieren muss.
> 7 Pozent erhalten die Lottoannahmestellen als Provision,
> 5 Prozent behält die Lottogesellschaft (Werbung, Lottoscheine, Gehälter ...)

Der 3. Oktober ist der Tag der deutschen Einheit. Doch keiner mag so richtig feieren.
Bis auf Google (siehe Logo mit unserer Flagge).
Nach einer aktuellen Umfrage finden nur 20 Prozent der Deutschen den Tag der deutschen Einheit wichtig. Das beudeutet, dass 80 Prozent diesen Feiertag nicht besonders gut finden. Dennoch möchten 80 Prozent auch nicht auf den freien Tag verzichten.
Die Franzosen feiern ihren Nationalfeiertag, den 14. Juli, hingegen mit Pauken und Trompeten.
Warum feiern wir nicht wie die Franzosen?
Nachdem Papstbesuch in Deutschland droht erneuter Terror von Osama Bin Laden und seinem Terrornetzwerk AL Kaida. Das wurde heute im Internet auf den Webseiten von Al-Kaida veröffentlicht und bewegt die Welt!
Der Grund war und ist, dass unser Papst, Papst Benedikt XVI., sich erlaubte in einer Vorlesung in Regensburg im Zusammenhang mit dem so genannten Heiligen Krieg ('Dschihad') einen byzanitinischen Kaiser aus dem 14. Jahrhundert mit den Worten zitierte: "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten."
Den Meldungen zufolge droht Al Kaida dem Kirchenoberhaupt und dem Westen mit Gewalt: "Wir sagen dem Diener des Kreuzes: Warte auf die Niederlage", hieß es in der Erklärung. "Wir sagen den Ungläubigen und Tyrannen: Wartet, was euch heimsuchen wird. Wir setzen unseren heiligen Krieg fort. Wir werden das Kreuz zertrümmern."
Weitere Drohungen sind nahezu von der geamten "islamischen Welt" ausgegangen. Warum dort am Wochenende eine italienischen Nonne erschossen wurde, ist allerdings noch unklar. In anderen islamischen Ländern werden "Papstpuppen" und auch Deutschlandfahnen verbrannt.
Die 'Salzburger Nachrichten' betonten hingegen das Recht auf freie Meinungsäußerung: "Der Westen darf sich nicht vor dem Hintergrund islamistischen Terrors dazu hinreißen lassen, abendländische Werte wie Demokratie oder Meinungs- und Pressefreiheit zur Disposition zu stellen".
Die 'Salzburger Nachrichten' treffen es auf den Punkt. Oder was meinen Sie?
Informationen direkt vom Vatikan
Informationen über Al Kaida
Wir möchten mit diesem Post keine Rechtspropaganda oder "Meinungsbildung" machen. Wir möchten nur kontrovers darüber diskutieren. Wir hoffen, es ist uns gestattet!
Der Grund war und ist, dass unser Papst, Papst Benedikt XVI., sich erlaubte in einer Vorlesung in Regensburg im Zusammenhang mit dem so genannten Heiligen Krieg ('Dschihad') einen byzanitinischen Kaiser aus dem 14. Jahrhundert mit den Worten zitierte: "Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten."
Den Meldungen zufolge droht Al Kaida dem Kirchenoberhaupt und dem Westen mit Gewalt: "Wir sagen dem Diener des Kreuzes: Warte auf die Niederlage", hieß es in der Erklärung. "Wir sagen den Ungläubigen und Tyrannen: Wartet, was euch heimsuchen wird. Wir setzen unseren heiligen Krieg fort. Wir werden das Kreuz zertrümmern."
Weitere Drohungen sind nahezu von der geamten "islamischen Welt" ausgegangen. Warum dort am Wochenende eine italienischen Nonne erschossen wurde, ist allerdings noch unklar. In anderen islamischen Ländern werden "Papstpuppen" und auch Deutschlandfahnen verbrannt.
Die 'Salzburger Nachrichten' betonten hingegen das Recht auf freie Meinungsäußerung: "Der Westen darf sich nicht vor dem Hintergrund islamistischen Terrors dazu hinreißen lassen, abendländische Werte wie Demokratie oder Meinungs- und Pressefreiheit zur Disposition zu stellen".
Die 'Salzburger Nachrichten' treffen es auf den Punkt. Oder was meinen Sie?
Informationen direkt vom Vatikan
Informationen über Al Kaida
Wir möchten mit diesem Post keine Rechtspropaganda oder "Meinungsbildung" machen. Wir möchten nur kontrovers darüber diskutieren. Wir hoffen, es ist uns gestattet!
Das WM-Fieber ist zwar schon leicht verflogen, dennoch bei uns allen in bester Erinnerung. Lesen Sie Hermann Dischingers Rückblick auf die WM 2006 im ÖNetz!
Wenn Sie auch eine nette Geschichte zu schreiben haben, veröffentlichen wir diese gerne kostenfrei und anonym! Denn das ÖNetz! Forum ist das Forum für alle Östringer!
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Der Bau des neuen "Einkaufszentrums" in Östringen ist bald abgeschlossen. Gestern wurden bereits die Dächer über den neuen Einkaufstempeln von LIDL, DM-Drogeriemarkt und Co. aufgeschlagen. Der geplanten Neueröffnung der Filialen im November steht nichts im Wege. Östringen wird mit den weiteren Einzalhändlern zum Eldorado für uns Konsumten. Im Umkreis findet man - zumindest uns nicht bekannt - eine solche Dichte an Supermärkten und Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf.
Im ÖNetz! haben wir die Seite Supermärkte schon jetzt für Sie aktualsiert, um Sie wöchentlich über die Angebote und Schnäppchen in Östringen zu informieren.
Im ÖNetz! haben wir die Seite Supermärkte schon jetzt für Sie aktualsiert, um Sie wöchentlich über die Angebote und Schnäppchen in Östringen zu informieren.
Liebe Gewerbetreibende,
hier schonmal eine wichtige Korrektur zur Mehrwehrtsteuererhöhung:
Die Mehrwertsteuer wird nicht - wie Ihr bereits in die Preise eingerechnet habt -
U M 19% erhöht, sondern A U F 19%! Nämlich von vormals 16%.
hier schonmal eine wichtige Korrektur zur Mehrwehrtsteuererhöhung:
Die Mehrwertsteuer wird nicht - wie Ihr bereits in die Preise eingerechnet habt -
U M 19% erhöht, sondern A U F 19%! Nämlich von vormals 16%.
Wien (dpa) - Entführungsopfer Natascha Kampusch ist zu ihrem ersten Fernsehinterview ohne Sonnenbrille oder sonstige Verkleidung erschienen. Das sagte ein Sprecher des Österreichischen Rundfunks. Natascha Kampusch habe aber noch nicht entschieden, ob ihr Gesicht bei der Ausstrahlung technisch verfremdet wird, sagte er. Sie gibt in dem Gespräch, das morgen Abend von RTL ausgestrahlt wird, erstmals selbst Auskunft über ihre Entführung, ihre acht Jahre Gefangenschaft und ihre Flucht. Das Interview dauert etwa 20 Minuten.
(sid) Es sind vielleicht die berühmtesten Worte des Jahres, die Marco Materazzi nun ans Licht brachte. Der Weltmeister lüftete das Geheimnis um die Sekunden vor dem Kopfstoß von Zinedine Zidane im WM-Finale von Berlin und nannte zwei Monate nach dem Endspiel die Provokation beim Namen, die Zidanes Ausraster vorausging. "Ich habe an seinem Trikot gezogen. Da hat er gesagt, wenn ich sein Trikot unbedingt haben wolle, könne ich es ja nach dem Abpfiff haben. Ich habe darauf geantwortet, dass mir seine Schwester lieber wäre", erklärte Materazzi in der Sport-Tageszeitung Gazzetta dello Sport.


Die acht Jahre gefangen gehaltene Natascha Kampusch (heute 18) hat sich in einer Erklärung erstmals zu ihrer 8 Jahre andauerten Gefangenschaft geäußert. Ihre Angaben wurden am Montag in Wien von ihrem Psychologen Max Friedrich verlesen.
Über Ihren Entführer: „Er war nicht mein Gebieter, ich war gleich stark. Er hat mich auf Händen getragen, aber mit Füßen getreten. Er hat sich mit der Falschen angelegt.“
(...) Ich trauere in einer gewissen Weise um ihn, denn er war Teil meines Lebens.“
„Ich hatte Angst vor Einsamkeit.“
Die acht Jahre gefangen gehaltene Natascha Kampusch (heute 18) hat sich in einer Erklärung erstmals zu ihrer 8 Jahre andauerten Gefangenschaft geäußert. Ihre Angaben wurden am Montag in Wien von ihrem Psychologen Max Friedrich verlesen.
Über Ihren Entführer: „Er war nicht mein Gebieter, ich war gleich stark. Er hat mich auf Händen getragen, aber mit Füßen getreten. Er hat sich mit der Falschen angelegt.“
(...) Ich trauere in einer gewissen Weise um ihn, denn er war Teil meines Lebens.“
„Ich hatte Angst vor Einsamkeit.“
Über Ihren Entführer: „Er war nicht mein Gebieter, ich war gleich stark. Er hat mich auf Händen getragen, aber mit Füßen getreten. Er hat sich mit der Falschen angelegt.“
(...) Ich trauere in einer gewissen Weise um ihn, denn er war Teil meines Lebens.“
„Ich hatte Angst vor Einsamkeit.“
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